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Herkunft: Barbara Proschak | Rechte: Museum - Naturalienkabinett Waldenburg [CC BY-NC-SA]
Naturalienkabinett [NAT X 317 I A 2)]

Faultier

Dreifinger-Faultier aus der barocken Linck-Sammlung. Zahlreiche Nasspräparate aus der Linck-Sammlung wurden in den 1840er Jahren durch den Präparator Moritz Gerhardt vom Zoologischen Museum der Universität Leipzig zu Trockenpräparaten umgearbeitet. In der Regel handelte es sich um Embryonen, die nun in Posen erwachsener Tiere versetzt wurden. So geschah es auch bei diesem Faultier, bei dem es sich um einen Embryo handelt. Das Tier selbst stammt laut den historischen Angaben aus Sri Lanka (ehemals: Ceylon).

Aus der Linck-Sammlung, belegt im Linck-Index I. (1783), S. 7, Nr. 50: "Bradypus tridactylus. Das dreifingrige Faulthier aus Ceylon. Das Thier ist wirklich faul und braucht zwey Tage Zeit auf die Spitze eines Baumes, dessen Blätter es frißt. Auf der Ebene thut es kaum 50 Schritte am Tag und lacht und weint zugleich."

Material & Technik

Nasspräparat, Umarbeitung zum Trockenpräparat

Maße

Höhe Präparat: 20 cm

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