Zum Inhalt springen
Herkunft: Stoye, Fanny | Rechte: Museum - Naturalienkabinett Waldenburg [CC BY-NC-SA]
Linck-Sammlung [NAT 0050]

Gefäßinjektionspräparat (Schädel mit Arterien)

Trockenpräparat eines menschlichen Schädels mit Injektion der Blutgefäße, erhaltener Halswirbelsäule und Knorpelstrukturen (z. B. Nasenknorpel). Beide Seiten des Hirnschädels sind mit Scharnieren nach unten aufzuklappen (sogenannter Henkel-Schädel): darunter werden mit roter Wachsmasse injizierte Hirnarterien sichtbar. Auch Reste der injizierten oberflächlichen Gefäße (rot) sind erhalten.

Der Schädel wird nicht explizit im Linck-Index genannt, muss aber als ältestes Präparat dieser Art gelten. Sehr wahrscheinlich im Band 1 (1783) enthalten unter verschiedene Schädel ("varia crania") ohne nähere Bezeichnung aufführt. Ob er zu einem Skelett gehörte, ist heute unbekannt.

Derzeit steht auf Grund der gewählten Präparationstechnik die Vermutung im Raum, es könne sich eventuell um ein Präparat des niederländischen Anatomen Frederik Ruysch (1638-1731) handeln.

Material & Technik

Knochen, Knorpel, Wachs, Metall

Maße

Durchmesser: 20 cm; Breite: 15 cm

Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden