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Herkunft: Marion Wenzel | Rechte: Museum - Naturalienkabinett Waldenburg [CC BY-NC-SA]
Naturalienkabinett [NAT 0119 L]

Himmelsglobus

Globen waren beliebte Objekte in Studierstuben, die aus einem Hohlkörper und aufgezogenen Kupferstichen bestehen. Die Leipziger Apothekerfamilie Linck besaß ein kostbares niederländisches Globenpaar, einen Himmels- und einen Erdglobus aus dem Jahr 1645.

Dieser Himmelsglobus aus der Werkstatt des Amsterdamer Johannes Janssonius (1588-1664) besitzt ursprünglich farbige Kupferstiche von Abraham Goos (ca. 1590-1643), auf denen die Sternzeichen und mythischen Himmelsgeschöpfe zu erkennen sind. Bekannte und durch Astronomen neu entdeckte Sterne wurden hier mitvermerkt. Ein Horizontring, der den Globus einschließt, markiert die Monate und die Sternzeichen. Den Globus ziert außerdem ein Schriftband mit der Erklärung der Sterngrößen. Er verdeutlicht die damalige Vorstellung über das Weltall.

Belegt im Linck-Index III. (1787), S. 128, No. 361: "Eine Himmelskugel."

Material & Technik

Papier, Holz, Messing

Maße

H.: 36 cm, Durchmesser: 41 cm

Hergestellt

Johannes Janssonius (1588-1664), 1645

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