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Herkunft: Barbara Proschak | Rechte: Museum - Naturalienkabinett Waldenburg [CC BY-NC-SA]
Stadt- und Fürstengeschichtliche Sammlung [NAT 9025]

Keule (Knobkierie)

Keulen sind in Afrika weit verbreitetes Männer-Statussymbol, sind/waren als Zepter als auch als Waffe zum Kampf oder Jagen im Einsatz. Diese hier vorliegende Keule besteht aus Hartholz und wurde nicht zum Alltagsgebrauch hergestellt. Sie ist ein wertiges Statussymbol eines wohlhabenden Mitglieds einer Rinderzüchter-Gesellschaft - wahrscheinlich der Zulu aus Südafrika. Das Ende der Keule ist als eleganter Kuhfuß geschnitzt, der Schaft ist mit geometrischen Formen verziert und am oberen Ende ist eine mächtige Kugel so herausgearbeitet, dass der Eindruck entsteht, der Schaft halte die Kugel im Maul. Das Winkelform-Design ist außergewöhnlich. Die Keule stammt aus dem ehemaligen Besitz des Fürstenhauses von Schönburg-Waldenburg und kam wahrscheinlich als Andenken an eine Südafrika-Reise nach Waldenburg. 1910 hatte Prinzessin Luise Helene von Schönburg-Waldenburg Südafrika bereist.

Material & Technik

Holz / geschnitzt

Maße

Länge: 48 cm, Breite max: 10 cm

Hergestellt

Otto Victor II. von Schönburg-Waldenburg (1882-1914), 1850-1915

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