Eingerichte aus dem sächsischen Erzgebirge, bestehend aus einem mundgeblasenem Glas mit Szenen des Lebens und der Arbeit von Bergmännern auf zwei Etagen.
Die Kunst, komplexe Szenen in eine Flasche
Grafik aus der Linck-Sammlung mit der Darstellung einer Bohne. Darunter handschriftlich wohl von Johann Heinrich Linck d. Ä. in Tusche ergänzt: "Eine steinerne Bohne aus dem Cabineth H. d. Rinck aus A
Kupferstich aus der Grafik-Sammlung der Lincks. Am rechten Seitenrand zu einem unbekannten Zeitpunkt beschnitten.
Der Stich wurde für das Kupferstichwerk "Continuatio Rariorum Et Aspectu Dignorum V
Hellgraue Siegelerde mit zahlreichen kleinen Ausbrüchen und Verfärbungen auf der Vorderseite. Auf der Rückseite handschriftlich vermerkte Linck-Nummer "no 3." Die Erde besitzt ein zweigeteiltes Siegel
Dunkel-graue, auf der Oberfläche verschmutzte Siegelerde. Das Wappen zeigen einen lächelnden, nach rechts blickenden Engelskopf über geflügeltem Wappen. Eine Identifikation des Motivs und damit der He
Spiegel aus der barocken Linck-Sammlung mit sieben kugelartigen Spiegelflächen, die in einer Fassung zu einem regelmäßigen Sechseck kombiniert wurden. Dieses Objekt diente in erster Linie amüsanten op
Granitniere, in zwei Stücke gespalten. Auf beiden Innenseiten ein fossiler Abdruck, in dem - vergleichbar dem barocken Scherenschnitt - das Profil eines barocken Mannes mit Gelehrtenperücke erkannt un
Tafel aus verschiedenen, mosaikartig zusammengesetzten Steinen. Gefertigt wurde dieses kunsthandwerklich äußerst reizvolle Objekt vermutlich in Florenz im frühen 18. Jahrhundert. Das Motiv zeigt einen
Tafel aus verschiedenen, mosaikartig zusammengesetzten Steinen, die das Bild einer Landschaft ergeben. Gefertigt wurde dieses kunsthandwerklich äußerst reizvolle Objekt vermutlich in Florenz im frühen
Tafel aus verschiedenen, mosaikartig zusammengesetzten Steinen. Gefertigt wurde dieses kunsthandwerklich äußerst reizvolle Objekt vermutlich in Florenz im frühen 18. Jahrhundert. Das Motiv zeigt einen