Grau-grüne Siegelerde im originalen Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "12" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und
Graue Siegelerde, die auf der Außenseite einen mit Lack befestigten Zettel mit der handschriftlichen Linck-Nummer "52" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D"
Weiße Siegelerde im Pappbehälter, welcher mit der Linck-Nummer "5" versehen ist.
Das Siegel zeigt zwei gekreuzte Schwerter mit den Initialen "D" und "F". Gemeint ist vermutlich der Geologe und Mine
Weiße Siegelerde im Pappbehälter, welcher mit der Linck-Nummer "26" versehen ist.
Das verputzte Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F". Gemeint ist vermutlich der Geolo
Ockerfarbene Siegelerde, die auf der Unterseite einen kleinen Zettel mit einer handschriftlichen Linck-Nummer "40." besitzt.
Das Siegel zeigt zwei gekreuzte Schwerter mit den Initialen "D" und "F".
Sandgelbe Siegelerde, auf handschriftlich die Linck-Nummer "no. 11.". Das Siegel ist verputzt, zeigt aber gut erkennbar einen Vogel mit geöffneten Flügeln auf einer Wolke stehend. Zu beiden Seiten sei
Weiße Siegelerde mit fliederfarbenen Einsprengseln. Die Siegelerde besaß auf der Unterseite einen mit Lack befestigten kleinen Zettel, auf dem eine Linck-Nummer notiert war. Das Siegel zeigt einen Adl
Weiße Siegelerde, die auf der Unterseite einen kleinen Zettel mit einer handschriftlichen Linck-Nummer "2." besitzt.
Das Siegel zeigt zwei gekreuzte Schwerter mit den Initialen "D" und "F". Gemeint
Weiße, stark vergraute Siegelerde mit leichten Ausbrüchen an den Seiten. Auf der Unterseite handschriftlich vermerkt die Linck-Nummer "no: 19." Das Siegel zeigt das Wappen der erzgebirgischen Stadt Sc
Ziegelrote Siegelerde im Pappbehälter. Auf der Vorderseite handschriftlich die Linck-Nummer "98" vermerkt.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F". Gemeint ist vermu