Zwei Stück fossilen Elfenbeins. Erhalten ist der originale Linck-Zettel: "Einige ganz weiße Stücke gegrabenen Elfenbein aus Constadt / 108 No. 3".
Belegt im Linck-Index II. (1786), S. 175, No. 3. B
Vier weiße Stücke fossilen Narwal-Zahnes. Erhalten ist der originale Linck-Zettel: "Gegrabenes Einhorn aus Sibirien / 109 / No. 44".
Belegt im Linck-Index II. (1786), S. 179, No. 44: "Ichthyolithi
Aquarell mit einem Straßenzug und Rundbogenportal, wohl Straßenzug in Italien. Rückseitig mit Bleistift beschriftet "N. 42 Bogen (unleserlich) / Aquarell". Links unten in rot eventuell eine Signatur.
Aquarell eines Mädchenkopfes. Das schwarzhaarige Mädchen mit leichtem Seitenscheitel sitzt in der Szene vor einer floral gemusterten Tapete und trägt ein großes Tuch in rot, blau und grau-Tönen um Hal
Aquarell mit einer Studie zu drei Fischen und einem Kalmaren. Links unten signiert "NEAP. 1 Dez. 72 / M.Meurer". Meurer hatte das Aquarell während seiner Studienreise durch Italien in den Jahren 1872
Aquarell mit einer Studie zu einem Hummer. Links unten signiert "M.Meurer / PLAERMO II Mz 72". Meurer hatte das Aquarell während seiner Studienreise durch Italien in den Jahren 1872 und 1873 gefertigt
Aquarell mit dem Ganzkörperporträt eines Knaben, unten mit Bleistift unleserlich bezeichnet. Der barfuß gehende Junge trägt um seine Schultern eine lange Decke sowie eine Mütze auf dem Kopf und blickt
Aquarell mit dem Kopf einer liegenden Artischocke und dem Ansatz des Stiels. Meurer hatte das Aquarell vermutlich während seiner Studienreise durch Italien in den Jahren 1872 und 1873 gefertigt. Ander
Nō-Maske aus Japan, wohl gefertigt im ausgehenden 19. Jh.
Die Maske ist ein Beispiel für das traditionelle japanische Theater, das lange Zeit ausschließlich männliche Akteure kannte. Für ihre Rolle
Die Makonde-Maske wurde aus Weichholz geschnitzt und stellt wahrscheinlich ein Mischwesen zwischen Mensch und Tier dar. Ihr Entstehungsalter kann zwischen 1880 bis 1910 geschätzt werden. Die Makonde-K