Das sogenannte "Riesenohr" aus Indien, eine Conchylie aus der Lincksammlung. Reich mit Laubwerk und amphibienartigen Fabelwesen geschnitten, aufgemalt mit Tusche kleine Insekten, Käfer und Libellen au
Nautlius aus der Linck-Sammlung. Periostrakum abgeschliffen, graviert und mit schwarzer Tusche ausgerieben. Das Stück zeigt zwei holländische Alltagsszenen: Auf der rechten Seite ist eine Schankwirtin
Nautlius aus der Linck-Sammlung. Periostrakum teilweise geätzt, abgeschliffen, graviert. In der Linck-Sammlung befinden sich heute zwei identisch gestaltete Nautilus-Gehäuse, von denen es ursprünglich
"Der Meertopf" oder "Die Pyramide" aus der Linck-Sammlung. Das Gehäuse der Riesenkreiselschnecke (Trochus niloticus) wurde zunächst aus den Indo-Pazifischen Gewässern importiert und dann mit Gravuren
Anfang des 18. Jahrhunderts fand der Arzt Johann Beringer in der Residenzstadt Würzburg außergewöhnliche Fossilien. Auf ihnen schien der Weichkörper von Schnecken erhalten, waren stilisierte Sonnen, m
Anfang des 18. Jahrhunderts fand der Arzt Johann Beringer in der Residenzstadt Würzburg außergewöhnliche Fossilien. Auf ihnen schien der Weichkörper von Schnecken erhalten, waren stilisierte Sonnen, m
Zwei Teedosen mit Deckel in verschiedenen Brauntönen aus unpoliertem Böttger-Steinzeug. Anfang des 18. Jahrhunderts gelang den sächsischen Experimentatoren Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und Johan
Anfang des 18. Jahrhunderts fand der Arzt Johann Beringer in der Residenzstadt Würzburg außergewöhnliche Fossilien. Auf ihnen schien der Weichkörper von Schnecken erhalten, waren stilisierte Sonnen, m
Anfang des 18. Jahrhunderts fand der Arzt Johann Beringer in der Residenzstadt Würzburg außergewöhnliche Fossilien. Auf ihnen schien der Weichkörper von Schnecken erhalten, waren stilisierte Sonnen, m
Taschensonnenuhr in einem Holzgehäuse mit eingelassenem Kompass. Auf der Uhr ist eine Meistermarke in Form einer Hand erkennbar, die dem Mechaniker Leonhard Andreas Karner aus Nürnberg zugeordnet werd