Dieser Steckkamm ist Teil der Linck-Sammlung und wurde in der 2. Hälfte des 18. Jh. auf den Tonga- /Freundschaftsinseln gefertigt.
Am 13. Juli 1772 setzte das berühmte Schiff von Kapitän James Cook,
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella pentaceros gibbus reticulatus
Abb. (De Stellis Marinis): XXIII.XXIV/ n. 36
Umgangssprachlich als Genetzter Kissenstern bezeichnet ist dieser Seestern
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella tetraktis falcata aequetana
Abb. (De Stellis Marinis): XXXI/ n.51
Dieses Exemplar erhielt Linck von Gottfried Negelein aus Eisenach.
Dieser omnivor
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella pentadactylosaster asper spinosus regularis
Abb. (De Stellis Marinis): IV/ n.7
ursprünglich fehlbestimmt durch Gray als Nardoa aegyptica
gefangen i
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella hexaktin variolata
Abb. (De Stellis Marinis): XIV/ n.24
Dieser bis zu 15 cm groß werdende Seestern wird umgangssprachlich als Variabler Seestern beze
Mit der Unterwerfung der Sámi im Norden Skandinaviens durch die nordeuropäischen Staaten ging auch deren Christianisierung einher. Einen Höhepunkt erreichten diese Versuche im 17. Jahrhundert. Christl
Sehr lange, braun/schwarz bemalte Pfeilspitze aus Hartholz, die mit Bast an Bambusschaft angebracht ist. Pfeilspitze misst ca. 30% der Gesamtlänge und ist mit 15 Widerhaken ausgestattet. Verschiedene
Der Pfeilköcher ist ein langer, runder Zylinder, der mit Leder überzogen ist. Seitlich und vom Boden hängen lange Zierbänder aus Leder. Ein Schulterriemen, ebenfalls aus Leder, ist oben und am Boden e
Langbogen aus Holz. Zu ihm gehört offenbar eine Gruppe von fünf ähnlichen Pfeilen. Laut überlieferter Beschriftung stammt der Bogen angeblich aus Ostindonesien/Westneuguinea. Der Bogen gehörte zur Sam
Kurzer Wurfspeer, mit Gegengewicht am hinteren Ende zum Ausbalancieren und Stabilisieren der Flugbahn. Spitze hat zwei große Widerhaken und zahlreichen kleine Wiederhaken auf zwei gegenüberliegenden S