Kurzer Wurfspeer, mit Gegengewicht am hinteren Ende zum Ausbalancieren und Stabilisieren der Flugbahn. Spitze ist mit zahlreichen kleine Wiederhaken auf zwei gegenüberliegenden Seiten aufwendig geschm
Pfeil aus Bambus mit Metallspitze und stark abstehenden, langen Widerhaken. Die leicht konisch zulaufende Metallspitze steckt im Bambus und ist vermittels eines Fadens fixiert. Am hinteren Ende ist de
Von dieser hölzernen Armbrust sind Wurfarm und Hauptkörper erhalten, die Sehne fehlt. An den Seiten des Schaftes ist die Armbrust mit Schnitzereien verziert. Solche Bögen wurden von den Fang in Gabun
Der relativ kleine Bogen (1,1 m) hat eine starke Sehne, die lose ist, aber im gespannten Zustand an den beiden Enden mit einer Wickelhalterung befestigt wurde. Es liegen keine weiteren Informationen z
Der Bogen ist mit mehreren markanten Lederverstärkungen umwickelt, wahrscheinlich aus Krokodil- oder Straußenleder, und ist durch eingelassenes Holz entweder verstärkt oder ausgebessert worden. Die En
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella decacnimos barbata [s. pectinata Lin.]
Abb, (De Stellis Marinis): XXXVII/ n.64
Dieses Exemplar wurde lt. Aufzeichnungen an der Tibermündung gefangen (
Spitze eines Speers der Maasai. Maasai-Vertreter verweisen im Gespräch auf die für große Maasai-Speere typische Form dieser sehr großen, schweren und breitem Eisenspitze - 90,5 cm lang (!). Das Walden
Lange braun/schwarz bemalte, glatte Pfeilspitze aus Hartholz, die mit Bast an Bambusschaft angebracht ist. Schaft hat am Ende eine Kerbe für die Bogensehne. Verschiedene Volksgruppen auf Papua und Neu
Das Objekt stammt vermutlich aus Afrika, gefertigt wohl um 1900. Es handelt sich um einen Bambus-Pfeil. Am hinter Ende gibt es eine Nocke. Die Metallspitze hat zwei markante Widerhaken. Die Spitze wur
Kunstvoll geschmiedete Speerspitze, speziell für die im Leben von Maasai-Männern wichtige und hochsymbolische Löwenjagd hergestellt. Wahrscheinlich von einer Deutsch-Ostafrika-Reise von Angehörigen de