Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella coriacea acutangula lutea vulgaris [sine glacialis Lin.]
Abb. (De Stellis Marinis): XXXVI/ n.61
Auf dem alten Etikett als "Der Eisdorn" bezeichnet.
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella scolopendroides corpore florido bellis scolopendrica [sine aculeata Lin.]
Abb. (De Stellis Marinis): XL/ n.71
Auf dem alten Etikett als "Der Stachelsc
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stellis coriacea acutangula anomalos
Abb. (De Stellis marinis): XXXV/ n.60
Auf dem alten Etikett als "Der Komet" bezeichnet.
Der Gemeine Seestern kommt in
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella pentadactylosaster asper variolatus
Abb. (De Stellis Marinis): VIII/ n.10
Dieser bis zu 15 cm groß werdende Seestern wird umgangssprachlich als Variab
Der Schmuck besteht aus zwei Messingspiralen, die mit einem Lederriemen verbunden sind. Der Riemen hielt das Gewicht der Spiralen am Kopf und ist mit bunten Perlen und Metallketten verziert. Dieser Sc
Laut historischer Museums-Beschriftung handelte es sich bei diesem Hölzchen um einen "Fußpfeil", der mit Gift verschossen werden kann. Es ist ein von beiden Seiten konisch zulaufendes, geschnitztes Ha
Die sehr lange, bemalte Pfeilspitze aus Hartholz ist mit Bast an Bambusschaft angebracht. Verschiedene Volksgruppen auf Papua und Neuguinea nutzten solche und ähnliche Pfeile vor allem um Fische, Vöge
Sehr lange, braun/schwarz verzierte Pfeilspitze aus Holz, ca. 1/3 der Gesamtlänge, mit drei Paar Widerhaken aus Hartholz, die mit Bast an Bambusschaft angebracht sind. Am unteren Ende findet sich die
Die Holz-Figur stammt aus China und wurde wohl im 19. Jh. gefertigt. Auf der Rückseite der Skulptur ist zu erkennen, dass sie einst Teil einer größeren Schnitzarbeit gewesen sein muss. Der Sockel und
"Nilpferdpeitschen", eines der bis heute stärksten Symbole kolonialer Unterdrückung und Erniedrigung. N. wurden in etlichen Regionen Ost-, West-, Süd- und Zentralafrikas eingesetzt. Oft als Instrument