Speer, den die Maasai zur Jagd nutzen. Wahrscheinlich von einer Deutsch-Ostafrika-Reise von Angehörigen des Fürstenhauses Schönburg-Waldenburg Anfang des 20. Jh. mit nach Waldenburg gebracht. Gehörte
Schild der Beja, aus Nilpferd- oder Naßhornhaut. Das Volk der Beja, ca. 2,5 Mio., lebt im Ost-Sudan, Ägypten und Eritrea zwischen Rotem Meer und Nil. Die mancherorts bis heute nomadisch lebenden Beja
Von den Objekten, die zu dieser Inventar-Nummer gehören, stechen zwei durch ihre aufwändige Bearbeitung hervor: kleine Kürbisse mit mittigen Löchern, die durch Korken verschließbar sind und von außen
Auf dem Schirmbast mit floralen Motiven bemalt, mit gelben Blüten, grünen Blättern und Stengeln (Sonnenblumen?), erstes Viertel 20. Jahrhundert. Aus der ehemaligen Sammlung des Fürstenhauses Schönburg
Die Statuette stammt aus der Sammlung der Leipziger Apothekerfamilie Linck (zusammengetragen zwischen 1670 und 1807) und kam vor 1787 in deren Besitz. Dargestellt ist wohl der chinesische Literaturgot
Diese Statuette wurde um 1700 gefertigt und stammt aus der Leipziger Linck-Sammlung. Sie ist die bislang einzig bekannte Holzanatomie ihrer Art. Dass sie ein Werk von hervorragender Qualität ist, war
Dieses Sonnenmikroskop aus der Linck-Sammlung stammt vom Leipziger Optiker Samuel Gottlieb Hoffmann (1726–1801) und wurde um 1770 gefertigt. Hergestellt wurden Geräte dieser Art ab 1740. Zum ersten Ma
Das Mikropräparatekästchen stammt aus dem Jahr 1796. Es enthält ein handschriftliches Inventarheft, Präparateproben in Elfenbeinleisten unter Glimmer und Präparatereste, manche in Papierhüllen. Die fe
Dieser Steckkamm ist Teil der Linck-Sammlung und wurde in der 2. Hälfte des 18. Jh. auf den Tonga- /Freundschaftsinseln gefertigt.
Am 13. Juli 1772 setzte das berühmte Schiff von Kapitän James Cook,
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella pentaceros gibbus reticulatus
Abb. (De Stellis Marinis): XXIII.XXIV/ n. 36
Umgangssprachlich als Genetzter Kissenstern bezeichnet ist dieser Seestern