Name (De Stellis Marinis): Asterias s. sol [marinus] chinatus cancellatus
Abb. (De Stellis Marinis): XXXVIII.XXXI/ n.69
Umgangssprachlich als Eistern bezeichnet erreicht dieser Stachelhäuter eine
Sehr leichter, aus hunderten Teilen zusammengesetzter hinduistischer Tempel, wahrscheinlich ein Sonnentempel. Laut Inventarliste schenkte Missionar und Kirchenrat Alwin (?) Gehring den Tempel an Fürst
Keulen sind in Afrika weit verbreitetes Männer-Statussymbol, sind/waren als Zepter als auch als Waffe zum Kampf oder Jagen im Einsatz. Diese hier vorliegende Keule besteht aus Hartholz und wurde nicht
Schild aus starkem Leder, mit Hartholzstab verstärkt und versteift, der gleichzeitig als Haltegriff dient, am Rand umwölbt. Einige nilotische Völker im Sudan und Südsudan haben sehr ähnliche Schild-De
Laut historischer Museums-Beschriftung handelte es sich bei diesen fünf Hölzchen um "Fußpfeile", die mit Gift verschossen werden. Es sind von beiden Seiten konisch zulaufende, geschnitzte Hartholzstäb
Palmblattmanuskripte sind Manuskripte auf Palmblättern. Sie waren über Jahrhunderte hinweg der wichtigste Textträger in Süd- und Südostasien. Eines der beiden Blätter datieren auf den 4. August 1742 u
Die reichlich anderthalb Meter lange Kette besteht aus Schnur und zweiseitig darauf aufgefädelten Kokons der afrikanischen Mottenart Schausinna regia. Bei der Kette handelt es sich um eine Rassel der
Leuchtend rote Paternostererbsen an Stängeln, vermutlich zurechtgemacht als Kopf- oder Türschmuck. Laut der Beschriftung stammen die getrockneten Stängel aus dem ehemaligen Britisch-Ostafrika, um 1900
Baumrindenstoff (Bark Cloth), hergestellt in Ostafrika, um 1900. Der großen Ballen ist exzellent erhalten, ein historisches Zeitzeugnis und kostbar. Die ca. 8 Quadratmeter große Waldenburger Rindensto
Das Saiteninstument besitzt zwei Wirbel, an denen noch die gerissenen Saiten hängen. Der Steg des Instruments fehlt. Die Unterseite des Korpus besteht aus Holz, das teils von Leder bespannt ist. HInte