Teller mit Zierbesatz aus der Linck-Sammlung. Zu diesem Objekt gehört weiteres Stück mit fast gleichem Zierbesatz (NAT 0160). Vermutlich aus Japan oder China (?).
Belegt im Linck-Index III. (1787),
Teller mit Zierbesatz aus der Linck-Sammlung. Zu diesem Objekt gehört weiteres Stück mit fast gleichem Zierbesatz (NAT 0159). Vermutlich aus Japan oder China (?).
Belegt im Linck-Index III. (1787),
Die Majolika-Schale aus der Sammlung der Leipziger Apothekerfamilie Linck zeigt eine Szene aus dem Buch Hiob des Alten Testaments: Hiob sitzt nur mit einem Lendenschurz bedeckt auf einem Misthaufen vo
Die Majolika-Schale aus der Sammlung der Leipziger Apothekerfamilie Linck zeigt eine bislang ungedeutet Szene, vermutlich aus der antiken Mythologie. In - für Produkte aus Faenza typischer - flüchtig-
Schale mit geblasenem Rippendekor aus der Sammlung der Leipziger Apothekerfamilie Linck.
Das lupenreine farbige, aber auch farblose venezianische Glas war lange Zeit einer der luxuriösesten und teu
Milchweißer und rot geflammter Becher, welcher vermutlich aus Böhmen stammt.
Er ist belegt im Linck-Index III. (aus dem Jahre 1787), Seite 100 unter NO. 270: "Poculum vitreum colores lactei. Ein mi
Lackbecher, zu dem ein fast gleichartiges Gegenstück gehört (siehe NAT 0057).
Belegt im Linck-Index III. (1787), S. 100, No. 58: "Poculum sinense, ex linteo confectum, lacca nigra, obductum, auroqu
Lackbecher, zu dem ein fast gleichartiges Gegenstück gehört (siehe NAT 0056).
Belegt im Linck-Index III. (1787), S. 100, No. 58: "Poculum sinense, ex linteo confectum, lacca nigra, obductum, auroq
Kleines Püppchen in Seidengewand mit der Darstellung einer "Chinesin". In tänzelnder Haltung und mit erhobenen Armen steht die Frau mit zusammengebundenen Haaren in Lotusschuhen auf einem rot lackiert
Kleines Püppchen in Seidengewand mit der Darstellung eines "Chinesen". Die Figur gehört zu einem weiblichen Pendant mit dem sie ein Paar bildet. Sehr wahrscheinlich wurde sie im 18. Jahrhundert als Ex