Ein in vier Spalten geteiltes rundes Marmorstück, das im Inneren einen gelben Einschluss besitzt, der anmutet wie Eidotter.
Belegt im Linck-Index II. (1786), S. 41, No. 10: "Ein Ey von Caraischem w
Siegelerde aus der Linck-Sammlung. Belegt im Linck-Index II. (1785) als: "Terra sigillata flava et viridis von Auerswalde (No. 96.98.)"
Das Siegel zeigt zwei gekreuzte Schwerter mit den Initialen "
Rötlich-graue Siegelerde in originaler Papphülle aus der Linck-Sammlung. Vorderseitig handschriftlich vermerkte historische Linck-Nummer "100", die auf dem Boden der Erde in Form eines historischen Et
Rote Siegelerde in originaler Papphülle aus der Linck-Sammlung. Vorderseitig handschriftlich vermerkte Nummer "29", die der historischen Linck-Nummer "29" auf dem Boden der Erde folgt.
Das Siegel z
Elfenbeinschnitzerei eines Bergmannes, der auf einem silberhaltigen Gestein steht. Das Arrangement aus kunsthandwerklicher Arbeit und natürlichem Gestein befindet sich auf einem Holzsockel. Rechte Han
Menschliches Neugeborenes (männlich) mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte und offenem Rücken im Bereich des Kreuzbeins, aufrecht in Präparateglas in Alkohol, vernähte Sektionsschnitte. Präparateglas mit rot
Räumliche Tiefe und naturalistische Dramatik wurden in dieser Szene in der seltenen Technik des Mehrschichtglasbildes kunstvoll vereint. Laut aktuellem Stand in Folge einer detaillierten restauratoris
Fünf Objekte eines Muschelspiels aus Japan, Edo-Zeit. Die Muschelgehäuse sind außen natur-weiß belassen, innen jedoch auf Goldgrund bemalt. Das Spiel ist dem Memory verwandt: Die Muscheln werden umged
Kleine Statuette aus Elfenbein mit Darstellung der Diana und den beiden Windhunden.
Im Sammlungs-Index zur Leipziger Linck-Sammlung ist als Künstler der Elfenbein-Schnitzer, Modelleur und Bildhauer
Runder Kompass aus Messing, ursprünglich genutzt zum Feldmessen.
Belegt im Linck-Index III. (1787), S. 121, No. 285: "Ein ganz runder meßingner Kompass zum Feldmessen."