Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella pentaceros gibbus hiulcus
Abb. (De Stellis Marinis): XXVI/ n.41
Dieser umgangssprachlich als Knotiger Walzenstern bekannte Seestern kann eine Größe bi
8 Rubinflüsse (Fluor Rubinicus), geschliffene und gefaßte Steine.
Laut jüngerer Recherchen vermutlich aus der Werkstatt des Johannes Kunckel in Potsdam.
Belegt im Linck-Index II (1785), S. 148, No. 4
Weiße Siegelerde. Die Siegelerde besitzt auf der Unterseite einen mit Lack befestigten kleinen Zettel, darauf handschriftlich die Linck-Nummer "6." Das Siegel zeigt einen Adler mit Wappen mittig auf d
Satsuma-Ware in schönem Zustand, Ende 19. Jahrhundert, aus gleichnamiger historischer Provinz im Süden Japans/Insel Kyushu. Porzellangefäß mit Deckel, dessen Griff in Birnenform mit zwei flankierenden
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella astropectenchinatus minor
Abb. (De Stellis Marinis): VIII / n.12
Konvolut aus 3 Exemplaren.
Umgangsprachlich als Kleiner Kammseestern bezeichnet, i
Miniatur-Schatulle bzw. Handköfferchen auf vier kugelförmigen Füßen aus Perlmutt. Die Schatuelle ist überzogen von bedruckten Textil. Der Körper ist aus Holz, die Beschläge von Verschluss, Verzierunge
Ziegelrote Siegelerde im originalen Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "11" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und
Dunkelgraue, silbrige Siegelerde, die auf der Unterseite einen mit Lack befestigten kleinen Zettel besitzt, darauf handschriftlich die Linck-Nummer "46."
Das verputzte Siegel zeigt zwei gekreuzte S
Ziegelrote Siegelerde mit Substanzverlust am Rand. Das Objekt besitzt an der Unterseite einen mit Lack befestigten Zettel, auf dem handschriftlich die Linck-Nummer "99." versehen ist.
Das Siegel ze
Sandgelbe Siegelerde. Die Siegelerde besitzt auf der Unterseite einen mit Lack befestigten kleinen Zettel, darauf handschriftlich die Linck-Nummer "17."
Das Siegel zeigt das leicht verputzte kursäc