Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella astrophyton costosum costis conicis in basi rectinata laceris [sine caput medusae Lin.]
Abb. (De Stellis Marinis): XVIIIt XIX
Der umgangssprachlich al
Sechs kleine Becher aus braunem Ton, die Wandung außen mit Reliefdekor gestaltet in Form von symmetrisch angeordneten Palmenblättern und Linien. Hergestellt mit weißem Schlicker, Malbällchen- bzw. Eng
Kleines Fläschchen aus gebranntem Ton auf kurzem Standring, mit gebauchtem Schaft und schmaler Mündung. Unterhalb des Halses gemalte Ringe in dunkelbrauner Farbe. Hergestellt im ehemaligen Deutsch-Ost
Gedrungenes Tongefäß in bauchiger Form ohne Standring. Das Gefäß ist angefüllt mit roter Erde, die laut Inventar aus Moshi am Kilimandscharo stammen soll. Das Gefäß wurde vermutlich im ehemaligen Deut
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella pentadactylosaster asper reticulatus digitis praelongis
Abb. (De Stellis Marinis): let / n.16
Konvolut aus 4 Exemplaren.
Auf dem alten Etikett als
Fünf Objekte eines Muschelspiels aus Japan, Edo-Zeit. Die Muschelgehäuse sind außen natur-weiß belassen, innen jedoch auf Goldgrund bemalt. Das Spiel ist dem Memory verwandt: Die Muscheln werden umged
Gipsabguss (?) eines menschlichen Schädels ohne Unterkiefer, mit aufgezeichneten Feldern. Vermutlich aus der Sammlung der Leipziger Apothekerfamilie Linck.
Im Linck-Index von 1783 wird unter den a
Name (De Stellis Marinis): Asterias s. stella pentaceros gibbus hiulcus
Abb. (De Stellis Marinis): XXVI/ n.41
Dieser umgangssprachlich als Knotiger Walzenstern bekannte Seestern kann eine Größe bi
8 Rubinflüsse (Fluor Rubinicus), geschliffene und gefaßte Steine.
Laut jüngerer Recherchen vermutlich aus der Werkstatt des Johannes Kunckel in Potsdam.
Belegt im Linck-Index II (1785), S. 148, No. 4
Weiße Siegelerde. Die Siegelerde besitzt auf der Unterseite einen mit Lack befestigten kleinen Zettel, darauf handschriftlich die Linck-Nummer "6." Das Siegel zeigt einen Adler mit Wappen mittig auf d