Grau-weiße Siegelerde im originalen Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "88" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und
Runde, sandgelbe Siegelerde. Zu sehen ist ein Malteserkreuz, das bislang jedoch keine genauere Zuordnung der Erde erlaubt. Ein Ursprung in Malta zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert ist derzeit am wah
Runde, sandgelbe Siegelerde. Zu sehen ist ein Malteserkreuz, das bislang jedoch keine genauere Zuordnung der Erde erlaubt. Ein Ursprung in Malta zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert ist derzeit am wah
Runde, weiße Siegelerde mit zweifacher Prägung. Auf der einen Seite ein stark verputzes Motiv, das wohl einen bärtigen Männerkopf und eine nach rechts zeigende Hand darstellt.
Auf der anderen Seite i
Ziegelrote Siegelerde im Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "6" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F". Gemeint
Ziegelrote Siegelerde im Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "37" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F". Gemein
Ziegelrote Siegelerde im Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "62" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F". Gemein
Ziegelrote Siegelerde mit hellen Einschlüssen im originalen Pappbehälter, der mit der Linck-Nummer "16" versehen ist. Ausbrüche am oberen Rand der Erde. Das Siegel zeigt einen Adler mit Wappen mittig
Fliederblaue Siegelerde im originalen Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "97" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" un
Fliederfarbene Siegelerde. Auf der Unterseite ein kleiner, mit lack befestigter Zettel, darauf die Linck-Nummer "93."
Das Siegel zeigt das verputzte kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und