Sandgelbe Siegelerde. Die Siegelerde besitzt auf der Unterseite einen mit Lack befestigten kleinen Zettel, darauf handschriftlich die Linck-Nummer "17."
Das Siegel zeigt das leicht verputzte kursäc
Tonbeige Siegelerde im originalen Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "91" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F
Graue Siegelerde im originalen Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "10" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F".
Kalkig-weiße Siegelerde, auf der Rückseite ein mit Lack befestigter kleiner Zettel, darauf handschriftlich die Linck-Nummer "92".
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und
Grau-weiße Siegelerde im originalen Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "88" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und
Runde, sandgelbe Siegelerde. Zu sehen ist ein Malteserkreuz, das bislang jedoch keine genauere Zuordnung der Erde erlaubt. Ein Ursprung in Malta zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert ist derzeit am wah
Runde, sandgelbe Siegelerde. Zu sehen ist ein Malteserkreuz, das bislang jedoch keine genauere Zuordnung der Erde erlaubt. Ein Ursprung in Malta zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert ist derzeit am wah
Runde, weiße Siegelerde mit zweifacher Prägung. Auf der einen Seite ein stark verputzes Motiv, das wohl einen bärtigen Männerkopf und eine nach rechts zeigende Hand darstellt.
Auf der anderen Seite i
Ziegelrote Siegelerde im Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "6" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F". Gemeint
Ziegelrote Siegelerde im Pappbehälter, der auf der Außenseite handschriftlich mit der Linck-Nummer "37" versehen ist.
Das Siegel zeigt das kursächsische Wappen mit den Initialen "D" und "F". Gemein