Blick in das Linck-Zimmer, wohl 1940er Jahre. Zu sehen ist die barocke Holzbibliothek (Xylothek) aus der Linck-Sammlung in einem Sammlungssachrank, dessen Türen geöffnet sind. Dahinter die einzelnen a
Blick in das Linck-Zimmer, wohl 1950er Jahre. Zu sehen sind auf einer Vitrine unter anderem die barocken Globen, in der Vitrine zum Beispiel die farbigen Gläser aus der Produktion des Johannes Kunckel
Blick in das Linck-Zimmer, wohl 1950er Jahre. Zu sehen sind auf einer hölzernen Stele die Büste des Sokrates aus der Kunstakademie Leipzig, die von einem Schüler Adam Friedrich Oesers entstand. Im Hin
Blick in das Linck-Zimmer, wohl 1950er Jahre. Zu sehen ist die ehemalige Seestern-Vitrine mit den barocken Exemplaren von Johann Heinrich Linck d. Ä. und einigen Spirituspräparaten, so etwa Schlangen
Blick in das Treppenhaus vor dem Historischen Naturalienkabinett und dem Linck-Zimmer, wohl 1950er Jahre. Über die Wand erstrecken sich zahlreiche Ethnografica aus dem ehemaligen Besitz der Fürsten vo
Blick in das Historische Naturalienkabinett mit der Mumie Shep-en-Hor, wohl 1950er Jahre. Die Mumie wurde 1846 von Fürst Otto Victor I, für das Naturalienkabinett erworben und einige Zeit darauf in ei
Blick in das Linck-Zimmer, wohl 1950er Jahre. Zu erkennen die barocke Holzbibliothek (Xylothek) aus der Linck-Sammlung in einem Sammlungssachrank. Der Schrank wurde aufgeschlossen, die Türflügel noch
Blick in das Linck-Zimmer, wohl 1950er Jahre. Zu sehen sind unter dem Porträt des Apothekers Johann Heinrich Linck d. Ä. die Xylothek, das Herbarium Vivum, die Daktyliothek und andere Objekte aus der
Farblithographie in dunkelblau zu Formen derTrugdolden am Beispiel des Beinwurz (Symphitum) links und der Gänsedistel (Sonchus) rechts. Gedruckt als großformatige Wandtafel diente das Blatt als Lehrmi
Druckentwurf zu zwei Gewebemustern, der ebenfalls als großformatige Wandtafel gedruckt als Lehrmittel an Kunstgewerbeschulen gebraucht wurde.
Meurer gab das Blatt wieder in seiner Publikation "Ver